Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über geplante Veranstaltungen, machen Sie auf besondere Führungsangebote aufmerksam und lassen Sie an Geschichten vor und hinter den Kulissen des Museums teilhaben.

Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, folgen Sie uns auf Facebook oder abonnieren Sie unseren Newsletter.

Das Museum ist aufgrund der aktuellen Verordnung zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie bis auf Weiteres geschlossen. Wir sind voraussichtlich ab dem 1. Mai wieder für Sie da.

76. Todestag von Käthe Kollwitz

Am 22. April 1945 verstarb Käthe Kollwitz im Alter von 77 Jahren in Moritzburg bei Dresden.
In den letzten Monaten vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs wuchs in ihr zunehmend die Sehnsucht nach dem Tode. Die Künstlerin, deren Sehkraft allmählich nachließ, schrieb im November 1944 an ihre Schwester Lisbeth, die sie noch zwei Monate vorher besucht hatte: „(…) Wenn es auch nicht mehr zum Arbeiten kommt – aber das Augenlicht auch noch zu verlieren, wäre mir doch sehr schwer gewesen.“

Weiterlesen...

Live Online-Führung

Nehmen Sie bequem von Zuhause an unserer Online-Führung durch die Sonderausstellung „Käthe Kollwitz – Mit Händen sprechen“ teil.

Geplante Termine:
25. April 2021
16. Mai 2021
30. Mai 2021 jeweils um 15.00 Uhr

Anmeldung über info@kaethe-kollwitz.de

Weiterlesen...

Freunde Kants und Königsbergs laden ein

Der Verein der Freunde Kants und Königsbergs lädt Sie in diesem Jahr ein, den 297. Geburtstag von Immanuel Kant virtuell mitzufeiern.

Der 22. April ist ein Gedenktag für zwei sehr berühmte Königsberger. 1724 erblickte der Philosoph Immanuel Kant am 22. April in Königsberg das Licht der Welt, 1945 starb an diesem Tag die Künstlerin Käthe Kollwitz in Moritzburg.

Weiterlesen...

Käthe Kollwitz – Mit Händen sprechen

Aus der Sammlung des Käthe-Kollwitz-Museums Berlin

Sonderausstellung vom 7. November 2020 bis zum 7. März 2021, verlängert bis 6. Juni 2021.

Die Corona-Pandemie zwingt das Berliner Kollwitz-Museum zur Absage zahlreicher Sonderausstellungen, die für dieses Jahr geplant waren. Dieser Verzicht auf die Präsentation von Künstlern, wie Max Klinger und Ida Gerhardi lenkt den Blick auf die eigene Sammlung und lässt Themen aufscheinen, die schon länger auf eine nähere Betrachtung warten. Ein solches in unsere Zeit reduzierter Sozialkontakte passendes Thema stellt das Motiv der Hände im Werk unserer Hauskünstlerin dar.

Weiterlesen...