(Bern 1880 – 1950 Zürich)

Nach Studien der Architektur und Malerei in Stuttgart und München wandte sich Haller 1905 in Rom der Bildhauerei zu. Dort entwickelte er ein Interesse für die etruskische Kunst, die seine zurückgenommenen Plastiken prägte. Ein Aufenthalt in Paris führte ihn in den Kreis des Café du Dome um Herni Matisse. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog Haller nach Zürich, lebte zwischen 1921 und 1923 aber auch zeitweise in Berlin.


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