In „Die Räuber“ kehrt sich Karl von seinem Vater ab, empört über dessen Strenge, und wird Anführer einer Räuberbande, um gegen soziale Ungerechtigkeit zu kämpfen. Sein Bruder Franz intrigiert, um das Erbe zu rauben, und manipuliert den Vater und andere. Verrat, Gewalt und Liebe verstricken die Figuren, bis Karls Idealismus und Franz’ Egoismus in einer entscheidenden Konfrontation enden, die Schuld, Reue und die zerstörerische Kraft menschlicher Leidenschaft zeigt.

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