{"id":17005,"date":"2026-07-08T13:24:33","date_gmt":"2026-07-08T11:24:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/uncategorized\/kaethe-kollwitz-zum-159-geburtstag\/"},"modified":"2026-07-08T13:24:33","modified_gmt":"2026-07-08T11:24:33","slug":"kaethe-kollwitz-zum-159-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/news\/kaethe-kollwitz-zum-159-geburtstag\/","title":{"rendered":"K\u00e4the Kollwitz zum 159. Geburtstag"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\" id=\"wpb-content-root\"><p>[vc_row type=&#8221;vc_default&#8221; gap=&#8221;35&#8243;][vc_column width=&#8221;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8221;16531&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;&#8221;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<span style=\"color: #f08500;\">K\u00e4the Schmidt als G\u00e4n\u00adse\u00adlie\u00adsel beim Kos\u00adt\u00fcm\u00adfest der K\u00fcnst\u00adle\u00adrin\u00adnen\u00adschule in M\u00fcnchen, 1889,<br \/>\nNach\u00adlass Kollwitz, K\u00e4the Kollwitz Museum K\u00f6ln<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;3\/4&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/2&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/2&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<h3>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum Geburtstag, K\u00e4the!<\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]An\u00adl\u00e4ss\u00adlich des Ge\u00adburts\u00adtags von K\u00e4the Kollwitz er\u00adin\u00adnern wir an eine der be\u00addeu\u00adtends\u00adten K\u00fcnst\u00adle\u00adrin\u00adnen des 20. Jahr\u00adhun\u00adderts \u2013 und zu\u00adgleich an ihre K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Wur\u00adzeln.<\/p>\n<p><strong>Als kleine Auf\u00admerk\u00adsam\u00adkeit an\u00adl\u00e4ss\u00adlich ihres Ge\u00adburts\u00adtags er\u00adhal\u00adten die ersten 100 Be\u00adsu\u00adche\u00adrin\u00adnen und Be\u00adsu\u00adcher am mor\u00adgi\u00adgen Tag ge\u00admein\u00adsam mit ihrer Ein\u00adtritts\u00adkar\u00adte ein St\u00fcck Original K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Mar\u00adzi\u00adpan aus der Char\u00adlot\u00adten\u00adbur\u00adger Ma\u00adnu\u00adfak\u00adtur <a href=\"https:\/\/191962.seu2.cleverreach.com\/c2\/CJGBSRQ\/191962-17244813\/ef6a55b7920e-0a48e765886b-832eeaa8ec95-1dc2726613d1-b7e1f4a40705-dea73ddd4c14-284f2891ed7b-b87a85d23558-\/\"><em>Wald K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Mar\u00adzi\u00adpan<\/em><\/a> \u2013 eine s\u00fc\u00dfe Er\u00adin\u00adne\u00adrung an die Stadt, in der das Leben von K\u00e4the Kollwitz be\u00adgann.<\/strong><\/p>\n<p>Am <strong>8. Juli 1867<\/strong> wurde K\u00e4the Kollwitz als K\u00e4the Schmidt in K\u00f6\u00adnigs\u00adberg ge\u00adbo\u00adren. Die ost\u00adpreu\u00ad\u00dfi\u00adsche Stadt war weit mehr als der Ort ihrer Kind\u00adheit: Hier wurden ihre Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit, ihr soziales Ver\u00adant\u00adwor\u00adtungs\u00adge\u00adf\u00fchl und ihr k\u00fcnst\u00adle\u00adri\u00adscher Blick auf die Welt mit\u00adge\u00adpr\u00e4gt. Sie wuchs in einem li\u00adberalen, welt\u00adof\u00adfe\u00adnen El\u00adtern\u00adhaus auf, in dem Bil\u00addung, Kunst und ge\u00adsell\u00adschaft\u00adli\u00adches En\u00adga\u00adge\u00adment einen hohen Stel\u00adlen\u00adwert be\u00adsa\u00ad\u00dfen. Schon fr\u00fch wurde ihr zeich\u00adne\u00adri\u00adsches Ta\u00adlent er\u00adkannt und ge\u00adf\u00f6r\u00addert \u2013 zu einer Zeit, in der Frau\u00aden der Zu\u00adgang zu einer aka\u00adde\u00admi\u00adschen Kunst\u00adaus\u00adbil\u00addung noch weit\u00adge\u00adhend ver\u00adschlos\u00adsen war. Die geis\u00adti\u00adge At\u00admos\u00adph\u00e4\u00adre des da\u00adma\u00adli\u00adgen K\u00f6\u00adnigs\u00adbergs und ihres El\u00adtern\u00adhau\u00adses legte den Grund\u00adstein f\u00fcr ein Werk, das bis heute Men\u00adschen welt\u00adweit be\u00adwegt.[\/vc_column_text][vc_separator][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;16535&#8243; img_size=&#8221;medium&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;&#8221;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<span style=\"color: #f08500;\">K\u00e4the Schmidt im Alter von 5 Jahren, 1872, Fo\u00adto\u00adgraf unbek., Nach\u00adlass Kollwitz, K\u00e4the Kollwitz Museum K\u00f6ln<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;16533&#8243; img_size=&#8221;medium&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;&#8221;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<span style=\"color: #f08500;\">Die Geschwister Schmidt v.l.: K\u00e4the, Lisbeth, Konrad und Julie, um 1880, Fo\u00adto\u00adgraf unbek.,Nach\u00adlass Kollwitz, K\u00e4the Kollwitz Museum K\u00f6ln<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]Wie le\u00adbens\u00adfroh, tem\u00adpe\u00adra\u00adment\u00advoll und voller Neu\u00adgier die junge K\u00e4the war, schil\u00adder\u00adte ihre Ju\u00adgend\u00adfreun\u00addin <strong>Helene Bloch<\/strong> in ihren Er\u00adin\u00adne\u00adrun\u00adgen:<\/p>\n<p><em>\u201eEine sehr sch\u00f6ne u. leb\u00adhaf\u00adte Er\u00adin\u00adne\u00adrung habe ich aus der Zeit ihrer M\u00e4d\u00adchen\u00adjah\u00adre in ihrem El\u00adtern\u00adhau\u00adse, in dem ich \u00f6fter zu so\u00adge\u00adnann\u00adten \u201aB\u00e4llen\u2018 ein\u00adge\u00adla\u00adden war. Da wurde den ganzen Abend \u00fcber ge\u00adtanzt. Sie tanzte mit Lei\u00adden\u00adschaft u. war immer von neuem ver\u00adliebt. Ein\u00admal brachten wir einen ganzen Abend damit zu, Il\u00adlus\u00adtra\u00adtio\u00adnen im \u201aKlad\u00adde\u00adra\u00addatsch\u2018 zu be\u00adtrach\u00adten u. es war mir herr\u00adlich, sie so von Herzen lachen zu sehen \u00fcber die hu\u00admo\u00adris\u00adti\u00adschen Zeich\u00adnun\u00adgen von Ober\u00adl\u00e4n\u00adder. \u2013 Wun\u00adder\u00adsch\u00f6n war das Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis der Kinder zu ihren Eltern. Die Kinder hatten voll\u00adkom\u00adme\u00adne Frei\u00adheit, sie durf\u00adten mit ihrem Ta\u00adschen\u00adgeld, das auch f\u00fcr ihre Klei\u00addung be\u00adstimmt war, wirt\u00adschaf\u00adten, wie sie wollten \u2013 und doch war der Res\u00adpekt und der Ge\u00adhor\u00adsam den Eltern ge\u00adgen\u00ad\u00fcber obers\u00adtes Ge\u00adsetz. Mir hat es immer im\u00adpo\u00adniert, wie in der Fa\u00admi\u00adlie alles Geis\u00adti\u00adge an erster Stel\u00adle stand und wie f\u00fcr Thea\u00adter und Li\u00adte\u00adra\u00adtur unter allen Um\u00adst\u00e4n\u00adden Geld zur Ver\u00adf\u00fc\u00adgung stand.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und Helene Bloch be\u00adrich\u00adtet weiter:<\/p>\n<p><em>\u201eAuf einem sp\u00e4\u00adteren Ball trat sie zum Er\u00adstau\u00adnen und zur Be\u00adgeis\u00adte\u00adrung aller An\u00adwe\u00adsen\u00adden als \u201aBacchantin\u2018 auf, wo sie mit einem Kranz im Haar mit un\u00adglaub\u00adli\u00adcher Lei\u00adden\u00adschaft sang und tanzte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Diese Er\u00adin\u00adne\u00adrun\u00adgen ver\u00admitteln einen tiefen Ein\u00addruck vom Hause Schmidt. Es war ein Um\u00adfeld, das K\u00e4the Kollwitz nach\u00adhal\u00adtig pr\u00e4g\u00adte und den Grund\u00adstein f\u00fcr ihr sp\u00e4\u00adte\u00adres Schaf\u00adfen leg\u00adte.[\/vc_column_text][vc_separator][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;5612&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;&#8221;][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<span style=\"color: #f08500;\">Blick auf die Hohe Br\u00fccke und den s\u00fcdlichen Teil des Weidendammes in K\u00f6nigsberg, um 1900, Bildarchiv Ostpreu\u00dfen Hamburg<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]Der Schrift\u00adstel\u00adler und Kunst\u00adhis\u00adto\u00adri\u00adker <strong>Paul Fechter<\/strong>, der K\u00e4the Kollwitz per\u00ads\u00f6n\u00adlich be\u00adgeg\u00adne\u00adte, be\u00adschrieb sie sp\u00e4ter in ein\u00addrucks\u00advol\u00adlen Er\u00adin\u00adne\u00adrun\u00adgen. Darin w\u00fcr\u00addig\u00adte er nicht nur ihre au\u00ad\u00dfer\u00adge\u00adw\u00f6hn\u00adli\u00adche Aus\u00adstrah\u00adlung, son\u00addern er\u00adin\u00adner\u00adte auch an ihre K\u00f6nigsberger Her\u00adkunft.<br class=\"false\" \/><br class=\"false\" \/><em>\u201e(&#8230;) Hier kam K\u00e4the Kollwitz mir ent\u00adge\u00adgen. Ich sehe sie noch vor mir, die schmale zier\u00adliche Ge\u00adstalt der Frau mit dem Ge\u00adsicht, das dem, der es ein\u00admal sah, un\u00adver\u00adge\u00df\u00adlich im Ge\u00add\u00e4cht\u00adnis blieb. Es war, vom For\u00adma\u00adlen her ge\u00adse\u00adhen, viel\u00adleicht nicht sch\u00f6n; ich em\u00adpfand es schon damals als eines der sch\u00f6ns\u00adten Frau\u00aden\u00adge\u00adsich\u00adter, denen ich be\u00adgeg\u00adnet war. Alles war gro\u00df an ihm: die braunen Augen, die zu\u00adwei\u00adlen wie aus dem Jen\u00adseits zu blicken schienen, die Ober\u00adlippe, die auf\u00adfal\u00adlend lang war, die Stimme. Das Selt\u00adsame war, da\u00df man, wenn man sie sah, eigentlich nur die Augen em\u00adpfand \u2013 und nach\u00adher nur ihre Stimme. Es war eine der sch\u00f6ns\u00adten Stim\u00admen, ohne jeden Zu\u00adsatz von Ab\u00adsicht im Klang, eine weiche, zu\u00adwei\u00adlen fast tief wir\u00adken\u00adde, ge\u00add\u00e4mpf\u00adte Stimme, in der kaum noch \u00f6st\u00adliche Laute mit\u00adklang\u00aden, ob\u00adwohl K\u00e4the Kollwitz aus K\u00f6\u00adnigs\u00adberg stammte. Zu\u00adwei\u00adlen war ein ganz leich\u00adtes Lis\u00adpeln in ihrem Sprechen, das sehr bald so sehr zu ihr ge\u00adh\u00f6r\u00adte, da\u00df man es sich gar nicht mehr fort\u00adden\u00adken mochte &#8230;\u201c<\/em><br class=\"false\" \/><br class=\"false\" \/>Auch wenn K\u00e4the Kollwitz ihre be\u00addeu\u00adtends\u00adten Werke in Berlin schuf, blieben ihre K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Jahre stets sp\u00fcr\u00adbar. Ihre Hei\u00admat\u00adstadt schenkte ihr nicht nur ihre Her\u00adkunft, son\u00addern auch jene geis\u00adti\u00adgen und mensch\u00adli\u00adchen Werte, die ihr ge\u00adsam\u00adtes Leben und Werk durch\u00adzo\u00adgen. Mensch\u00adlich\u00adkeit, Em\u00adpa\u00adthie und die \u00dcber\u00adzeu\u00adgung, dass Kunst Ver\u00adant\u00adwor\u00adtung tr\u00e4gt, wurden zu Leit\u00admo\u00adti\u00adven ihres Schaf\u00adfens.<\/p>\n<p>An ihrem Ge\u00adburts\u00adtag lohnt es sich des\u00adhalb nicht nur ihre be\u00adr\u00fchm\u00adten Werke zu be\u00adtrach\u00adten, son\u00addern auch an den Ort zu\u00adr\u00fcck\u00adzu\u00adden\u00adken, an dem alles be\u00adgann. Aus der jungen Frau, die in K\u00f6\u00adnigs\u00adberg lei\u00adden\u00adschaft\u00adlich tanz\u00adte, her\u00adzlich lachte und in einem au\u00ad\u00dfer\u00adge\u00adw\u00f6hn\u00adli\u00adchen El\u00adtern\u00adhaus auf\u00adwuchs, wurde eine K\u00fcnst\u00adle\u00adrin, deren Werk bis heute Men\u00adschen welt\u00adweit be\u00adr\u00fchrt und deren Bot\u00adschaft nichts von ihrer Ak\u00adtua\u00adli\u00adt\u00e4t ver\u00adlo\u00adren hat.<br class=\"false\" \/><br class=\"false\" \/>Unser herz\u00adlicher Dank gilt der Ma\u00adnu\u00adfak\u00adtur <a class=\"false\" href=\"https:\/\/191962.seu2.cleverreach.com\/c2\/CJGBSRQ\/191962-17244813\/ef6a55b7920e-0a48e765886b-832eeaa8ec95-1dc2726613d1-b7e1f4a40705-dea73ddd4c14-284f2891ed7b-b87a85d23558-\/\"><strong class=\"false\"><em>Wald K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Mar\u00adzi\u00adpan<\/em><\/strong><\/a> aus der Char\u00adlot\u00adten\u00adbur\u00adger Pes\u00adta\u00adloz\u00adzi\u00adstra\u00dfe f\u00fcr die freund\u00adli\u00adche Un\u00adter\u00adst\u00fct\u00adzung dieser be\u00adson\u00adde\u00adren Ge\u00adburts\u00adtags\u00adak\u00adti\u00adon.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_separator][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner]<div class=\"ult-spacer spacer-6adbf94c35a19\" data-id=\"6adbf94c35a19\" data-height=\"30\" data-height-mobile=\"30\" data-height-tab=\"30\" data-height-tab-portrait=\"\" data-height-mobile-landscape=\"\" style=\"clear:both;display:block;\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute, am 8. Juli, ist vor 159 Jahren K\u00e4the Kollwitz geboren worden &#8211; ein sch\u00f6ner Anlass, um an eine der bedeutendsten K\u00fcnstlerinnen des 20. Jahr\u00adhun\u00adderts zu erinnern \u2013 und zu\u00adgleich an ihre K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Wur\u00adzeln. <\/p>\n<p>Als kleine Auf\u00admerk\u00adsam\u00adkeit an\u00adl\u00e4ss\u00adlich ihres Ge\u00adburts\u00adtags er\u00adhal\u00adten die ersten 100 Be\u00adsu\u00adche\u00adrin\u00adnen und Be\u00adsu\u00adcher am heutigen Tag ge\u00admein\u00adsam mit ihrer Ein\u00adtritts\u00adkar\u00adte ein St\u00fcck Original K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Mar\u00adzi\u00adpan aus der Char\u00adlot\u00adten\u00adbur\u00adger Ma\u00adnu\u00adfak\u00adtur Wald K\u00f6\u00adnigs\u00adber\u00adger Mar\u00adzi\u00adpan \u2013 eine s\u00fc\u00dfe Er\u00adin\u00adne\u00adrung an die Stadt, in der das Leben von K\u00e4the Kollwitz be\u00adgann.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":16532,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[128,14,205],"tags":[],"class_list":["post-17005","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-en","category-news","category-umzug","category-128","category-14","category-205","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17005","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17005"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17005\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16532"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17005"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaethe-kollwitz.berlin\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}